Das Amtsgericht Eschwege hat mit Beschluss vom 12.08.2026 die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der HeKo-Automaten GmbH in Eschwege angeordnet und DiLigens-Partner Dr. Martin Linsenbarth zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.
Das seit 1990 bestehende Unternehmen betreibt sieben Spielhallen in Thüringen und Brandenburg und beschäftigt derzeit 38 Mitarbeiter, deren Löhne zunächst bis Ende September 2026 über das Insolvenzgeld gesichert sind.
Zur Insolvenz der HeKo Automaten GmbH führten im Wesentlichen ein Nachfragerückgang und ein verändertes Freizeitverhalten der Kundschaft, stärkerer Wettbewerb durch Online-Angebote sowie eine immer strengere Regulierung des Marktes.
„Der Geschäftsbetrieb der HeKo-Automaten GmbH wird zunächst unter meiner Aufsicht uneingeschränkt fortgeführt. Angestrebt ist eine Sanierungslösung, die möglichst alle Standorte und Arbeitsplätze erhält. Daran wird bereits mit Hochdruck gearbeitet“, so der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Martin Linsenbarth.